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Autor: Urs Schneider - Maxxwell AG - Datum: 13.04.2018, 16:08 Uhr:
Kleine Bäder gestalten – Tipps und Tricks für genug Platz auf engstem Raum!
„Platz ist in der kleinsten Hütte“ – wie sich kleine Bäder mit den richtigen Badmöbeln und etwas Geschick bei der Badrenovierung und Badgestaltung in stilvoll eingerichtete Wellnessoasen verwandeln lassen. – Unsere Badideen für kleine Bäder!

Optimale Einrichtung
Eine optimale Badeinrichtung mit den Sanitärobjekten, die den Raum größer wirken lassen, schafft Platz und verleiht optische Größe.
So brauchen Toiletten auf engem Raum viel weniger Platz, wenn sie über Eck angebracht sind. Mit Hilfe von sogenannten Vorwandinstallationen lassen sich die Anschlüsse in Handumdrehen verlegen, sollte die Toilette in ihrem alten Bad an einer ganz anderen Stelle angebracht sein. Dies bietet eine enorme Flexibilität bei der Einrichtung Ihres neuen Badezimmers.
Auch mit anderen Einrichtungsgegenständen kann man mit den nötigen Sanitärmöbeln viel Platz sparen.
Freistehende Waschbecken aus Mineralguss zum Beispiel sorgen für Design und Eleganz und sind trotzdem platzsparend. Damit der Raum unter dem Waschbecken aber nicht verschenkt und wertvoller Stauraum verloren geht, kann ein Aufsatzwaschbecken auch auf einem Unterschrank montiert werden, der mit Türen und Schubladen versehen ist. In diesem können die gebräuchlichsten Utensilien der ganzen Familie untergebracht werden.

Verzichte nicht auf die Badewanne!
Das wohl hartnäckigste Gerücht bei kleineren Bädern ist, dass eine freistehende Badewanne nur möglich ist, wenn auch das vorhandene Bad groß und geräumig ist und viel Fläche bietet. Doch gerade das Gegenteil ist der Fall! Denn eine gewöhnliche Einbauwanne, mit breitem Wannenrand, Wannenträger und meist gefliester Ablagefläche, ist zu groß für ein kleines Bad. Die Lösung sind „Raumwunder“-Badewannen. Zu diesen zählen einige freistehende Modelle, die von Grund auf schon einen filigranen Rand haben, damit kein wertvoller Zentimeter verschenkt wird. Durch die enorme Einsparung am Wannenrand bietet sich dennoch genügend Platz im Innenraum, dass einem ausgedehnten, entspannten Bad nichts im Wege steht. Ein weiterer Vorteil von freistehenden Badewannen sind die Raumgrenzen, die sich scheinbar auflösen, wenn man rechts und links an der Wanne vorbei den vollständigen Boden bis zum anderen Ende des Badezimmers einsehen kann. Dies verleiht dem Raum automatisch mehr Volumen und Tiefe.

Auf die richtigen Farben kommt es an!
Farben beeinflussen die Raumwirkung immens, helle und warme Farben lassen ein kleines Bad gleich viel größer wirken. Ein klein geschnittenes Bad wirkt mit einer matten, freistehenden Badewanne deutlich größer. Verstärkt wird dieser Effekt noch, wenn die Wand dahinter hell gehalten wird – am besten im gleichen Farbton. Generell sind Farben aus der gleichen Farbfamilie bestens geeignet. So sind die Kombinationen Mokka und Beige, Weiss und Pastellgelb oder verschiedene Grautöne zu empfehlen.
Greifen Sie besser zu ruhigen Tönen und Formen des Wannenkörpers, die sich sanft und unaufdringlich in das restliche Interieur einfügen. Auch ein Wannenmodel mit integriertem Sockel, das fast zu schweben scheint, wirkt sich positiv auf die optische Raumweite aus, indem es mehr Blick auf den Badezimmerboden frei gibt. Generell wirken Mineralgussprodukte mit ihren hellen, warmen Nuancen, kombiniert mit natürlichen Farbtönen an den Wänden, wie zum Beispiel ein sanftes Cashmere oder edles Beige, sehr stimmig und erzielen eine umschmeichelnde und besänftigende Wirkung.

Das Spiel mit Licht und Spiegel
Es ist kein Geheimnis, dass Spiegel und Licht richtig eingesetzt, für eine optische Vergrösserung sorgen. Manchmal empfiehlt es sich auch, einen Lichtplaner bzw. Lichtdesigner zu engagieren, der sich auf die perfekte Ausleuchtung von Räumen spezialisiert hat. Grundsätzlich gilt die Faustregel in kleinen Räumen: Weniger auf eine zentrale Deckenleuchte zurückgreifen, als auf mehrere, raffiniert positionierte Lampen, die für unterschiedliche Helligkeitsbereiche sorgen, die optisch den Raum vergrößern. Denn helles Licht macht einen Raum immer größer. Ein großer Spiegel an der richtigen Position reflektiert einerseits den Raum selbst, sowie auch die Lichtquellen, die in ihm widergespiegelt werden. Dies zählt für Tageslicht genauso wie für künstliche Beleuchtung. Wichtig dabei ist die richtige Position. Hängen Sie den Spiegel an die Stelle, an der er viel Licht auffangen und wiedergeben kann und die vom Spiegelbild betroffene Stelle, hell ist. Damit erzielen Sie den größten Effekt.
In den letzten Jahren bieten LED-Beleuchtungen in allen Formen eine ungeheure Flexibilität. Auch im Badezimmer. So schafft eine indirekte Beleuchtung, mit der die Badewanne von hinten angestrahlt wird und in den schönsten Farben erstrahlen lässt, auf Knopfdruck eine heimelige Atmosphäre. Am Spiegel oder auch im Badezimmerschrank kann man eine indirekte Beleuchtung integrieren. Der große Vorteil: Es entstehen kaum Schatten, es werden keine Reflexe erzeugt und generell wird eine indirekte Beleuchtung eher als weiches Licht wahrgenommen.